Erkältung und Grippe? Nein Danke!

saunabesuch bei erkaeltung

Wieder ist die kalte Jahreszeit da, der Winter naht und Sie wollen nicht dauernd erkältet sein? Dann unterstützen Sie Ihre körperliche Gesundheit mit Saunagängen.

 

Untersuchungen konnten zeigen, dass sich die Zahl grippaler Infekte nach einem Vierteljahr halbiert, wenn man wöchentlich die Sauna besucht. Der Grund dafür ist, dass Schwitzen das Wärmeregulationssystem des Körpers trainiert. Das Wechselspiel von Wärme und Kälte stimuliert die Blutgefäße in der Haut und in den Schleimhäuten der Atemwege. Damit lernt der Körper, sich an unterschiedliche Temperaturen besser anzupassen.

 

Stärken Sie Ihr Immunsystem!

saunabesuch

Die grippalen Erreger lauern im Herbst und Winter dort, wo viele Menschen zusammentreffen, zum Beispiel im Büro, Bus oder Supermarkt. Das Zusammenspiel von überheizten, schlecht durchlüfteten Räumen in Kombination mit kalten und nassen Wetter belasten den Organismus zusätzlich. Deswegen sollte man sein Immunsystem schon vorher stärken: neben regelmäßigen Saunagängen ist Bewegung, eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung und viel Flüssigkeit wichtig.

 

 

 

 

 

Was wir empfehlen!

Saunabesuch

Wenn Sie die Sauna besuchen, sollten folgende Regeln unbedingt beachtet werden: eine Anwendung sollte nicht länger als 12 bis 15 Minuten dauern und zwei bis drei Wiederholungen reichen vollkommen aus.
Außerdem muss auf die Wärme ein kurzer Kältereiz folgen. Dabei sind gezielte Erfrischungen, beispielsweise mit einer Schwallbrause, eher zu empfehlen als ein langer Aufenthalt im Wasser.

Was wir nicht empfehlen!

Wird man dennoch krank, ist anstrengender Sport und der Saunagang tabu. Bei einer Erkältung gilt Schwitzen zwar als gesund, doch die Belastung der Schwitzkur kann für das Herz-Kreislauf-System zu hoch sein. Dann sollten Sie die Sauna erst wieder aufsuchen, wenn die Erkältung oder die Grippe komplett abgeklungen ist.

 

 

 

Häufig sind auch Verspannungen Ursache für Unwohlsein und ein Gefühl der Schwäche. Wie Sie sich dabei am besten selbst Entspannung schaffen, können Sie in unseren "5 Punkten zur Erholung" nachlesen.